TOUT SUR L’ANNÉE ÉCOULÉE

Une vue d’ensemble du dernier exercice en date: les rapports du président de la fondation et du directeur administratif vous permettent de découvrir les activités qui ont été celles de la fondation au cours de l’année écoulée, tandis que, grâce aux contributions des couples qui les gèrent, vous en saurez plus sur la vie dans nos maisons, à savoir le Birkenhof à Aarberg, le Dählenhof à Safnern et la Ferme du Soleil à Bienne.
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Nach einigen verhältnismässig ruhigen Jahren geriet im Laufe des Jahres 2024 in der Stiftung arboa einiges in Bewegung. Insbesondere das Anliegen eines Leiterpaares, die Einrichtung zwar weiterführen zu wollen ohne aber innerhalb des Hauses weiter wohnhaft zu bleiben, stellte den Stiftungsrat vor einige grundsätzliche Fragen, die vertieft diskutiert werden mussten. Zudem fand im Laufe des Berichtsjahres ein grösserer Umbau in einer Einrichtung statt. Und schliesslich musste die Planung einer Nachfolgeeinrichtung im Hinblick auf den vorhersehbaren Austritts eines weiteren Leiterpaares im Jahr 2026 vorangebracht werden. Neben diesen grossen Themen gelang es dem Stiftungsrat aber auch, den laufenden Betrieb der drei Einrichtungen so zu begleiten, dass die Betreuung der bei uns platzierten Pflegekinder in einem gesunden und förderlichen Umfeld stattfinden konnte.

Die Stiftung arboa führt in der Region Biel-Seeland sozialpädagogische Betreuungseinrichtungen mit familiärem Charakter. Sie ist Trägerschaft von drei Einrichtungen zur mittel- und langfristigen Platzierung von Pflegekindern mit insgesamt 28 Plätzen. Diese befinden sich in Aarberg, Biel-Bözingen und Safnern und verfügen über eine Betriebsbewilligung des Jugendamts des Kantons Bern. Die Stiftung Arboa hat per 1.1.2024 mit dem Kantonalen Jugendamt erneut einen Leistungsvertrag abgeschlossen, der festlegt, welche Leistungen die drei Einrichtungen erbringen können und welchen Preis sie dafür in Rechnung stellen dürfen.

In der Berichtsperiode traf sich der Stiftungsrat zu fünf Sitzungen, an denen die ordentlichen Geschäfte beraten wurden. Zudem fanden zwei Sitzungen gemeinsam mit den Leiterpaaren der drei Einrichtungen statt, die hauptsächlich dem Informationsaustausch dienten. Bei dieser Gelegenheit konnte der Stiftungsrat einen vertieften Einblick in das Alltagsleben, die Entwicklung der langjährigen Pflegekinder und die Sorgen und Freuden der drei Leiterpaare bekommen.

An den Stiftungsratssitzungen wurden neben den jährlich wiederkehrenden Geschäften zur Jahresrechnung bzw. zum Budget, insbesondere folgende Traktanden behandelt:

Ausbau einer Wohnung für die Leiterpaarfamilie in der Einrichtung Dählenhof Safnern

Nach der sorgfältigen Planung durch die von der Hausbesitzerin des Hauses am Dählenweg 2 in Safnern, der Stiftung Elfenau, beauftragte Architektin, konnte früh im Jahr 2024 der Umbau an die Hand genommen werden. Damit die Leiterpaarfamilie, deren Wohnung hauptsächlich von den Bautätigkeiten betroffen war, weiterhin im Haus wohnhaft bleiben konnte, liess die Stiftung arboa einen Doppelcontainer aufstellen, in dem für La Rosas ein Rückzugsort für freie Stunden und ein Büroarbeitsplatz eingerichtet wurde. So konnte die naturgemäss intensive Bauphase, die sich durch das ganze Jahr erstreckte, einigermassen angenehm über die Bühne gebracht werden. Im November konnte die Familie La Rosa dann in eine deutlich vergrösserte und weitgehend neugebaute Wohnung einziehen, so dass sie nun eine für die Bedürfnisse ihrer fünfköpfigen Kernfamilie angemessene Wohnsituation vorfinden. Die Stiftung arboa ist der Stiftung Elfenau sehr dankbar, dass auf diese Weise die Lebens- und Arbeitssituation unseres Leiterpaars stark verbessert werden konnte.

Vorarbeiten zur Auslaufphase der aktuellen Betreuungsgeneration im Birkenhof Aarberg

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Ehepaar Barbara und Martin Vonäsch im Sommer 2026 ihre Tätigkeit als Leiterpaar im Birkenhof Aarberg nach 18 Jahren abschliessen wird. Der Stiftungsrat setzte sich im Jahr 2024 intensiv mit verschiedenen Möglichkeiten für eine Nachfolgeeinrichtung auseinander. Einerseits ist die Stiftung arboa von ihrem bewährten Konzept mit einem Leiterpaar, das vor Ort wohnhaft ist und dadurch eine grössere Nähe und Konstanz in der Betreuung der platzierten Pflegekinder sicher stellen kann, nach wie vor überzeugt. Auch vom Kantonalen Jugendamt, der zuständigen Aufsichts- und Bewilligungsbehörde, gibt es Signale, wonach sie die Weiterführung des Birkenhofs nach diesem Konzept begrüssen würden. Andererseits bestehen aber auch Zweifel, ob das Konzept 1:1 mit einem neuen Leiterpaar wirklich realisiert werden kann. Zahlreiche Beobachtungen zeigen uns, dass sich der Arbeitsmarkt im Bereich der Sozialpädagogik im Laufe der letzten Jahre massiv verändert hat. Aus diesem Grund beauftragte der Stiftungsrat den Geschäftsführer, auch alternative Möglichkeiten abzuklären. Dies geschah in Form eines Grobkonzepts für die Verwendung des Birkenhofs als gemischte Einrichtung mit zwei Klassen der besonderen Volksschule und einer daran angeschlossenen kleineren Betreuungseinrichtung. Diese Arbeit geschah in Zusammenhang mit dem Heilpädagogischen Institut der Pädagogischen Hochschule Bern und ergab, dass die Umsetzung eines solchen Konzepts ebenfalls möglich wäre. Der Stiftungsrat der Stiftung arboa wird im Laufe des Jahres 2025 entscheiden, in welcher Form der Birkenhof weitergeführt werden soll.

Konzeptmodifikation in der Einrichtung La Ferme du Soleil

Im Laufe des Berichtsjahres trat das Ehepaar Marie-Laure und Cyril Bogdanovic mit dem Anliegen an den Stiftungsrat heran, nach bald 15 Jahren Leitung der Einrichtung La Ferme du Soleil in absehbarer Zeit in ein eigenes Wohnhaus umzuziehen. Sie erklärten sich aber bereit, die Leitung der Ferme du Soleil nach modifiziertem Konzept weiterzuführen. An mehreren Sitzungen setzte sich der Stiftungsrat mit diesem Anliegen und den daraus resultierenden Veränderungen für die Stiftung, die Mitarbeitenden und die Pflegekinder auseinander. Dieser Prozess war Ende 2024 noch nicht abgeschlossen.

Diverse weitere Geschäfte

Neben diesen ausführlichen Themenbereichen beschäftige sich der Stiftungsrat auch mit einigen weiteren Themen:

  • Wahl von Frau Margrit Sahli in den Stiftungsrat. Frau Sahli übernimmt als ausgewiesene Fachfrau das Ressort Finanzen der nach 12jähriger Mitarbeit im Stiftungsrat per 31.12.2024 zurückgetretenen bisherigen Finanzverantwortlichen, Frau Barbara Flückiger, die vom Stiftungsrat mit grossem Dank verabschiedet wurde.
  • Revision des Honorar- und Spesenreglements des Stiftungsrats, um die verantwortungsvolle und nicht selten zeitintensive Arbeit als Führungsorgan einer Trägerschaft von drei Betreuungseinrichtungen mit gegen 30 Plätzen ein wenig besser entschädigen zu können.
  • Marginale Änderung des Personalreglements in Zusammenhang mit der Verpflichtung zur Gewährung von unbezahlten Pausen. Diese müssen neu ab einer Arbeitszeit von 9 Stunden (statt wie bisher von 7) im Arbeitsplan vorgesehen werden.

Die Belegung der drei Einrichtungen war auch im Berichtsjahr sehr erfreulich. Die sieben zur Verfügung stehenden Pflegeplätze im Dählenhof Safnern sind stabil belegt. Auch in der Einrichtung Birkenhof Aarberg gab es unter den zum grössten Teil langjährig platzierten Kindern und Jugendlichen kaum Wechsel. Erneut wurde eine eigentlich für einen befristeten Zeitraum auf dem explizit dafür vorgesehenen neunten Platz erfolgte Platzierung im Laufe des Jahres in eine langfristige Platzierung umgewandelt. Im Sommer erfolgte dann ein von langer Hand geplanter Austritt eines Jugendlichen. Auch dieser Platz konnte im September wiederum durch ein 11jähriges Mädchen mit der Perspektive einer Platzierung für einen befristeten Zeitraum besetzt werden. Nach dem grösseren Wechsel innerhalb der Kindergruppe in der Ferme du Soleil im Vorjahr wurden die beim Jahreswechsel noch freien Plätze im Laufe der ersten Monate 2024 schrittweise besetzt, so dass im Sommer wiederum 12 Pflegekinder dort lebten. Bei zahlreichen der neu aufgenommenen handelt es sich um Geschwister von Kindern, die schon seit einiger Zeit in der Ferme du Soleil wohnen. Die Kindergruppe besteht aus 6 Klein- oder Vorschulkindern, einem Schulkind und 5 Jugendlichen. Diese Zusammensetzung stellte an das bestehende Mitarbeiterteam sehr hohe Herausforderungen, denen durch die Aufstockung um mehrere Vollzeitstellen begenet werden musste. Inzwischen haben sich alle Kinder aber gut eingelebt und die verschiedenen Altersgruppen profitieren stark voneinander.

Im übrigen verweisen wir gerne auf die drei Jahresberichte der einzelnen Einrichtungen auf unserer homepage www.arboa.ch.

Die finanzielle Situation der Stiftung darf nach Einschätzung des Stiftungsrats weiterhin als solid bezeichnet werden. Die in früheren Jahren angelegten Reserven dienen als Basis dafür, dass der Erfüllung des Stiftungszwecks auch in den nächsten Jahren nichts im Wege stehen wird. In geringem Mass fliessen der Stiftung auch immer wieder Zuwendungen von Privatpersonen in Form von Spendengeldern oder Kollekten anlässlich von Trauerfeiern zu. Die Verwendung dieser Gelder ist im „Reglement über die Spendenfonds in der Stiftung arboa“ geregelt. Aus diesen Mitteln werden auswärtige Ferien- und Freizeitaktivitäten der drei Einrichtungen sowie individuelle Freizeitaktivitäten einzelner Kinder finanziert. Zudem wurden im Namen der Stiftung jedem Kind ein kleines individuelles Geburtstaggeschenk sowie den drei Einrichtungen je ein grossartiges Weihnachtgeschenk, das allen Bewohner/innen gleichermassen zu Gute kommt, übergeben.

Der Geschäftsführer berichtete im Laufe des Jahres dem Präsidenten, den einzelnen Ressortverantwortlichen oder dem Gesamtstiftungsrat regelmässig über seine weiteren Tätigkeiten. Diese bestanden neben der administrativen Führung der Geschäfte, dem Lohn- und Personalwesen oder der Vorbereitung und Koordination der wesentlich umfangreicher gewordenen Berichterstattung an die Aufsichtsbehörde insbesondere in der nahen Begleitung der Leiterpaare als Ansprechperson in pädagogischen und betrieblichen Fragen. Dafür traf er sich monatlich mit jedem Leiterpaar zu einer Austauschsitzung, nach der er in der Regel auch in den Genuss eines Mittagessens im Kreise der Kinder kam, und führte zwischenzeitlich unzählige Telefongespräche zur Klärung von kleineren oder grösseren aktuellen Fragen.

Der Dank des Präsidenten geht zunächst an die Mitglieder des Stiftungsrats, die in diesem Jahr in besonderem Mass herausgefordert waren und sich mit mehreren grundsätzlichen Themenbereichen gleichzeitig auseinandersetzen mussten. Sie stellen ihre grosse Kompetenz in den jeweiligen Fachgebieten im Rahmen der Stiftungsratssitzungen und der weiteren Aufgaben, die im Laufe des Jahres anfallen, in höchst verdankenswerter Weise in den Dienst der Stiftung. Weiter bedanke ich mich als Präsident bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den drei Einrichtungen, beim Geschäftsführer und insbesondere bei den drei Leiterpaaren, die sich mit ihrer ausserordentlich hohen Präsenz und mit viel persönlichem Engagement für das Wohlbefinden und die Entwicklung der ihnen anvertrauten Pflegekinder einsetzen.

Das Jahr 2025 wird für unsere Stiftung besonders viele und besonders knifflige Herausforderungen bringen, insbesondere im Bereich der Umwandlung der Ferme du Soleil und der Planung einer Nachfolgeeinrichtung im Birkenhof. Als Präsident bin ich aber überzeugt, dass die Stiftung arboa diese in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten meistern wird und blicke deshalb mit Zuversicht auf die nächsten 12 Monate. Trotz der zahlreichen grundsätzlichen Themen soll dabei wie seit vielen Jahren vorallem eines im Zentrum der Arbeit unserer Stiftung stehen: das Wohl und die bestmögliche Entwicklung der uns anvertrauten Pflegekinder.

Biel, im Juni 2025
Pierre-Yves Moeschler, Präsident

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BIRKENHOF AARBERG

Jahresbericht 2023 Birkenhof

Das Jahr 2023 stand in vielerlei Hinsicht unter dem 15-jährigen Bestehen des Birkenhofs.

Im April 2008 zogen wir als Leiterpaar mit unserem 2-jährigen Sohn in die bereits fertiggestellte Einliegerwohnung des Birkenhofs. Der Rest des Hauses war teilweise noch eine Baustelle. Nach und nach zogen Kinder ein, die meisten leben heute noch als Jugendliche im Birkenhof.

Nach 15 Jahren zeigt das Haus viele Gebrauchtspuren des Alltags. In der Waschküche sind im Türrahmen die Grösse von einzelnen Kindern in verschiedenen Altersabschnitten eingraviert und zeigen ganz praktisch die Veränderungen. Seit vielen Jahren steht das Haus stabil und fest da und strahlt eine Ruhe und Geborgenheit aus, von der alle Bewohner des Birkenhofs profitieren können. Viele Jugendlichen schätzen es, dass sie in so einem Haus grosswerden durften.

Im Sommer feierten wir mit einem feinen Apéro und geladenen Gästen das 15-jährige Bestehen. Im Herbst unternahmen wir als Leiterpaar mit allen Kindern und Jugendlichen eine besondere Reise: Erstmals bestiegen wir als ganze Familie zusammen das Flugzeug und verbrachten ein paar unvergessliche Tage am Meer in der Türkei. Dieses Ereignis war nur Dank verschiedenen grosszügigen Spenden möglich.  

Natürlich gehörten auch die Skiferien im Graubünden und viele kleinere und grössere Unternehmungen zu diesem Jahr. Seit dem Sommer befinden sich vier Jugendliche in der Lehre. Zusammen mit ihnen und mit allen älter werdenden Kinder und Jugendlichen ist das Organisieren von gemeinsamen Aktivitäten und Ferien gar nicht so einfach.

Im Laufe des Jahres gab es auch einige personelle Veränderungen. Langjährige Mitarbeitende suchten nach neuen Herausforderungen und wir konnten wiederum ein sehr gutes, fast neues Team zusammenstellen.

Zudem konnten wir im Sommer zum zweiten Mal von unserem Zusatzangebot (Kurz- bis mittelfristige Plätze) Gebrauch machen und einem Kind bei uns einen Platz anbieten.

Mit dem 15 Jahre-Jubiläum wird auch klar, dass die verbleibende Zeit im Birkenhof weniger wird. Einzelne Jugendliche machen sich Gedanken, wie es für sie mit der Volljährigkeit und nach Abschluss der Lehre weitergehen könnte. Darum sind die Themen rund um Selbständig werden und selbständiges Leben ein wichtiger Bestandteil unserer Begleitung der Jugendlichen.

Die nächsten Jahre werden für den Birkenhof einiges an Veränderungen mit sich bringen. Wir sind gespannt auf die Zukunft und freuen uns darauf.

DÄHLENHOF SAFNERN

Jahresbericht 2023 Dählenhof

Wir schauen auf ein gutes und konstantes Jahr zurück. Es war von Zusammenwachsen als Team und vom Miteinander der Kinder geprägt. Die Jahrespraktikantin ist in die Ausbildung zur Sozialpädagogin eingestiegen und bleibt weitere Jahre auf dem Dählenhof. Die Teamsituation ist konstant.

Im Frühling führte eine Auszubildende ein Indianerprojekt mit den Kindern durch. Eine Indianerabenteuergeschichte mit den hier lebenden Kindern wurde erfunden, erzählt und erlebt. Wir schnitzten Pfeilbogen, flochten Bänder, bastelten Indiakas, übten uns in verschiedenen sportlichen Disziplinen und es wurde viel gelacht und gespielt. Ein Highlight war das Goldwaschen und Fischfangen in Sigriswil. Über dem Feuer wurden die Fische gebraten und anschliessend direkt verzehrt. Das Thema fand bei allen grossen Anklang. Einige der Kinder behielten ihre Indianerverkleidung sogar nachts an😊.

Die relativ grosse Altersspanne der Kinder, zwischen 1 – 11 Jahren, fordert uns im Alltag. Einerseits brauchen die jüngeren Kinder viel Zuwendung und Betreuung, andererseits orientieren sich die älteren Kinder bereits stärker nach aussen. Sportliche und musikalische Aktivitäten gehören vermehrt zum Alltagsprogramm dazu. Die Kinder bewegen sich oft und gerne. Kidssport Angebote wie Schwimmkurse, Ninja Warrior und Geräteturnen sind ebenso beliebt wie der Vereinssport im Fussballclub oder der Jugi. Regelmässig geniessen die älteren Mädchen Reitunterricht. Besondere Erlebnisse sind jeweils die Musik- und Reitlager für einzelne Kinder.

Ein schönes, im Alltag fest verankertes Element, ist die Versorgung und das sich Kümmern um die eigenen Hasen und Meerschweinchen. Die Kinder umsorgen ihre Tiere gerne und gut. Erstmalig haben unsere Hasen und Meerschweinchen Jungtiere erhalten. Dieser Tierzuwachs erfreute uns alle. Wir schätzen die Unterstützung von Zivildienstleistenden. Der Kleintierstall wurde mit ihrer Hilfe erweitert, sowie anfallende Umgebungsarbeiten getätigt.

Unser Garten wurde mit den Kindern bepflanzt, gehegt und gepflegt. Sie mögen es, den Prozess des Wachsens und Gedeihens mitzuerleben und am Ende frisches Gemüse und Früchte zu ernten. Eine saftige Erdbeere zu pflücken und direkt zu verspeisen ist doch immer wieder ein Genuss.

Im Sommer verbrachten wir Ferien im Wallis. Mit kleinen Wanderungen, baden im Brigger Bad und verweilen auf Spielplätzen erlebten wir eine gute Zeit. Nach den Sommerferien sind zwei weitere Kinder in den Kindergarten eingetreten. Erstmalig sind mehr Kinder eingeschult als auf dem Dählenhof. Die Vormittage verändern sich, neu kann Administratives vermehrt zu Bürozeiten erledigt werden.

Es ist schön mitzuerleben, wie sich die Kinder weiterentwickeln, eigene Ideen umsetzten und den Dählenhof beleben.

 

Safnern, 31.05.2024

Christina & Stefan La Rosa
Leiterpaar

LA FERME DU SOLEIL

Rétrospective sur l’année 2022 …

L’année 2022, comme toutes les autres années partagées en grande famille a été riche en émotion et marqué par plusieurs temps forts.

2022 c’est :

  • L’histoire d’un quotidien partagé avec 14 enfants âgés entre 4 et 19 ans.
  • 16 gâteaux d’anniversaires savourés, 232 bougies soufflées…
  • Une semaine de vacances passées au ski dans le domaine des 4 vallées durant laquelle certains enfants ont découvert les joies de la glisse alors que d’autres ont affiné leurs techniques.
  • Les parties de cartes le soir et les défis resteront des moments mémorables.
  • Un mini camp nature de trois jours dans le Jura. Au programme : marche, jeux collectifs extérieurs, grillades et une sortie au Jumping Jack pour clore le séjour.
  • Une sortie à Europark avec les 3 sites de la Fondation qui a ravi petits et grands.
  • Un camp d’été d’une semaine dans la Drôme Provençale dans un camping. Baignades dans le bassin naturel et les piscines, soirées à thème, spectacles et rencontres avec les mascottes ont rythmé nos journées.
  • Et pour terminer l’année en beauté nous avons organisé notre traditionnelle fête de Noël. Les yeux des petits et grands ont été illuminé lorsuqe le Père-Noël est venu frapper à la porte.
  • 2022 a été aussi marqué par le départ d’une fratrie de 3 garçons qui sont restés placés 11 années à la ferme et l’accueil en fin d’année d’un petit bébé de 4 mois.

Cette rétrospective est également pour nous l’occasion de remercier notre fondation, les partenaires et les familles pour leur soutien.